und، die

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zeigt uns zitternd einen neuen Griff.
Wir steigen in die wiegenden Gerüste,

in unsern Händen hängt der Hammer schwer3,

bis eine Stunde uns die Stirnen küßte,

die strahlend und als ob sie alles wüßte

von dir kommt wie der Wind vom Meer.
Dann ist ein Hallen von dem vielen Hämmern,

und durch die Berge geht es Stoß um Stoß.

Erst wenn es dunkelt, lassen wir dich los:

Und deine kommenden Konturen dämmern4.
Gott, du bist groß.
۱- „Werkleute“ wie Knappen, Jügner und Meister sind Metaphern von Menschen, die den Gott verheren, ihm dienen und ihn erkennen. ,,Das hohe Mittelschiff“ ist die Metapher des Gottes. Die Metaphern sind alle “Adjektivmetapher”.
۲-Der „Ernster Hergereister“ ist eine Privatmetapher und weist auf das Zeichen, das man von Gott erhält. Dies bedeutet, wir empfinden manchmal durch im Leben göttliche Zeichen und Merkmale.
۳-Mit diesem Strophe möchte der Dichter, die Schwierigkeiten im Leben zu zeigen. Auch meint er damit, dass Erkennung des Gottes für die Menschen sehr schwer scheint. Die Metaphersorte ist Satzmetapher.
۴-Der lezte Teil bedeutet, dass der Mensch durch die Annerkennung Gottes ihm eine Gestalt gibt. Hier erscheint eine dichterische Metapher auch eine “Adjektivmetapher”.

۲۷
Du bist so groß۱, daß ich schon nicht mehr bin,

wenn ich mich nur in deine Nähe stelle.

Du bist so dunkel1; meine kleine Helle1

an deinem Saum hat keinen Sinn.

Dein Wille geht wie eine Welle2,

und jeder Tag ertrinkt darin.
Nur meine Sehnsucht ragt dir bis ans Kinn3

und steht vor dir wie aller Engel größter:

ein fremder, bleicher und noch unerlöster4,

und hält dir seine Flügel hin.
Er will nicht mehr den uferlosen Flug,

an dem die Monde blaß vorüberschwammen,

und von den Welten weiß er längst genug.

Mit seinen Flügeln will er wie mit Flammen

vor deinem schattigen Gesichte stehn

und will bei ihrem weißen Scheine sehn,

ob deine grauen Brauen5 ihn verdammen.
۱- Gegen deine Herrlichkeit bin ich so gering, dass ich nicht sichtbar bin. Hier hat der Dichter “Gott” mit tiefer Dunkelheit vergleichen, an dessen Saum, ich als kleine Helle keine Bedeutung habe. Die Phrase erwähnt, der Gott sei so groß, dass ich ihn nicht erreichen kann. Die Metapher ist Hyperbel(s. S. 58) auch adjektivmetapher.
۲- ,,Dein Wille geht wie eine Welle“ bedeutet, dass nur was du willst, geht in Erfüllung geht. Diese phrase dient als ein metaphorischer vergleich.
۳- ,,Mein Sehnsucht ragt dir bis ans Kinn“ hat die Bedeutung, dass ich dich erreichen will aber nicht kann. Nur deine Engeln sind so Kometent, bei deinem Hoheitsgebiet zu sein. Die Engeln bedeutet, die ausgewälte Menschen, die Kompetent und zuständig sind. Diese Metaper ist eine Satzmetapher.
۴- Der Mönch hat sich in diesem Teil mit einem schwachen Vögel vergleichen, der wegen seiner schwäche keine Möglichkeit hat zu dem Gott zu fliegen. Das ist ein expliziter Vergleich.
۵- ,,Deine grauen Brauen“ weist auf die Macht und den Shutz des Gottes. Die Metaphersorte ist “Personifikation”.(s. S. 39)

۲۸
So viele Engel suchen dich im Lichte1

und stoßen mit den Stirnen nach den Sternen1

und wollen dich aus jedem Glanze1 lernen.

Mir aber ist, sooft ich von dir dichte,

daß sie mit abgewendetem Gesichte

von deines Mantels Falten2 sich entfernen.
Denn du warst selber nur ein Gast des Golds3.

Nur einer Zeit zuliebe, die dich flehte

in ihre klaren marmornen Gebete4,

erschienst du wie der König der Komete5,

auf deiner Stirne Strahlenströme stolz6.
Du kehrtest heim, da jene Zeit zerschmolz7.
Ganz dunkel ist dein Mund, von dem ich wehte,

und deine Hände sind von Ebenholz8.
۱- Die ausgewälte Menschen(Priviligierten) und auch die himmlichen Engeln suchen dich nur in allem, was gut ist. Hier ist eine poetische Metapher sichtbar.
۲- Es lösst vermuten, sie entfernen sich vom Gott mit dieser Tat, weil Gott überall ist, entweder beim Gute oder beim Bösem. Es gilt auch eine Privatmetapher.
۳- „Gast des Golds“ ist hier eine Metapher des Gottes. Es ist eine Art von Metapher, die Personifikation heißt.(s. S. 39)

۴- „Marmoren Gebete“ ist hier die poetische Metapher und bedeutet die Gebete und Verehrungen, die aus reinen Sinne entstammen. Sie kann auch als Substantivmetapher bezeichnen werden.
۵- Hier hat Gott als „Der König der Komete“(Substantivmetapher) bezeichnet. Komete zählt zu den merkmalen Schöpfers und “Gott” wurde als Meister dessen bezeichnet.
۶- Gott sei stolz auf solche großen Schöpfungen und die Schöpfers wie ein strahlende Ehrenzeichen auf Gottes Stirn. Hier ist eine Verbmetapher erkennbar.
۷- „Jene Zeit zerschmolz“ ist eine Verbmetapher und bedeutet, wenn die richtige und genaue Zeit kommt, kehrt Gott zum Menschen und gibt Acht auf ihn.
۸- Hier hat der Dichter Gottes Hände als „Ebenholz“ bezeichnet. “Gottes Hände” bedeutet göttliche Macht und mit diesem Vergleich möchte der Dichter Gottes reine Macht und Kraft beschreiben. “Ebenholz” ist die Symbol von der Beständigkeit.

۲۹
Das waren Tage Michelangelos,

von denen ich in fremden Büchern las.

Das war der Mann, der über einem Maß,

gigantengroß,

die Unermeßlichkeit vergaß۱.
Das war der Mann, der immer wiederkehrt,

wenn eine Zeit noch einmal ihren Wert,

da sie sich enden will, zusammenfaßt.

Da hebt noch einer ihre ganze Last

und wirft sie in den Abgrund seiner Brust2.

Die vor ihm hatten Leid und Lust;

er aber fühlt nur noch des Lebens Masse3

und daß er alles wie ein Ding4 umfasse, –

nur Gott bleibt über seinem Willen weit:

da liebt er ihn mit seinem hohen Hasse5

für diese Unerreichbarkeit.

Dieser Vers basiert auf Michelangelos Lebensgeschichte.
۱- ,,Der Mann, der über einem Maß, gigantengroß die Unermeßlichkeit vergaß“ ist die Hyperbel(s. S. 58) und hat die Bedeutung, dass er alle Bösen und schlechten Erfahrungen mit großer Mühe, vergaß. ,,Gigantengroß“ bedeutet hier Anstrengung unternehmen oder viel Mühe aufwenden.
۲- Die phrase bedeutet, dass er alle Schwierigkeiten auf seinem Rücken trägt. Er toleriert und duldet alle Leiden im Leben. Dieser Teil wird als “Satzmetapher” bezeichnet.
۳- Die Lebens Masse ist die “Periphrase”* von den wichtigen Wert des Lebens.
۴- Alles verliert seinen Wert in seinen Augen und er sieht alle Wesen wie wertlose Dinge, nur der Gott bleibt für ihm wertvoll.
۵- Trotz seiner „Hohen Hasse“ gegen alle Wesen, liebt er den Gott, wegen seiner Unerreichbarkeit. „Hohen Hasse“ ist die adjektivische Metapher und weist auf die starke Abneigung gegen alles.

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*: Periphrase bedeutet, Umschreibung eines Begriffs durch Einzelmerkmale.
۳۰
Der Ast vom Baume Gott, der über Italien reicht,

hat schon geblüht1.

Er hätte vielleicht

sich schon gerne, mit Früchten gefüllt, verfrüht,

doch er wurde mitten im Blühen müd2,

und er wird keine Früchte haben.
Nur der Frühling Gottes war dort,

nur sein Sohn, das Wort3,

vollendete sich.

Es wendete sich

alle Kraft zu dem strahlenden Knaben4.

Alle kamen mit Gaben

zu ihm;
alle sangen wie Cherubim

seinen Preis.
Und er duftete leis5

als Rose der Rosen.

Er war ein Kreis< br />
um die Heimatlosen6.

Er ging in Mänteln und Metamorphosen

durch alle steigenden Stimmen der Zeit7.
۱- Die Schatten des Gottes Baum abdeckt des Landes Italien, d.h. Gott hat seine Gabe dem Land gegeben. Hier wurde die göttliche Gaben und Unterstützung als ,,Der Ast vom Baume Gott“ bezeichnet. Diese Verbindung besteht aus einer Privatmetapher.
۲- Aber plötzlich wegen Urteile, wurde der Segen beendet(Vielleicht wegen der Undankbarkeit des Menschen). „Er wurde mitten im Blühen mud“ weist auf eine “Personifikation”.(s. S. 39)
۳- Nur sein “Wort” ist in Italien geblieben. ,,Sein Sohn,Wort“ weist auf dem Gottes heilige Buch “Bibel”. “Sein Sohn” bedeutet der Vertreter Gottes (sein Prophet und der heiliges Buch). Das göttliche Buch blieb dort, um die Gerechtigkeit zu predigen. Und die Frommen haben sein Wort angenommen. Hier ist auch eine Personifikation sichtbar.(s. S. 39)
۴- „Strahlenden Knaben“ ist eine poetische Metapher und besteht aus den Privilegierten ausgewälten Menschen.
۵- ,,Er duftete leis“ kann als eine Verbmetapher bezeichnet und enthält die Bedeutung, dass der Gott, der Allmächtige, ihr seine Gabe gegeben hat.
۶- „Ein Kreis um die Heimatlosen“ heißt, dass Gott die Armen umkreist. Damit möchte der Schriftsteller die Unterstützung des Gottes zeigen. Es ist typisch für Rilke bzw. eine dichterische Metapher.

۳۱
Da ward auch die zur Frucht Erweckte,

die schüchterne und schönerschreckte,

die heimgesuchte Magd geliebt.

Die Blühende, die Unentdeckte1,

in der es hundert Wege gibt.
Da ließen sie sie gehn und schweben

und treiben mit dem jungen Jahr;

ihr dienendes Marien-Leben

ward königlich und wunderbar2.
Wie feiertägliches Geläute

ging es durch alle Häuser groß;

und die einst mädchenhaft Zerstreute3

war so versenkt in ihren Schoß

und so erfüllt von jenem Einen

und so für Tausende genug,

daß alles schien, sie zu bescheinen,

die wie ein Weinberg4 war und trug.

Diser Vers weist auf dem Marias Geschichte, wie sie als ein schüchternes und Mädchen durch Gottes Befehl zur Frucht Erweckt wurde. Als sie schwanger war, wurde sie von ihr Bekannten ausgestoßen. In ihrem tiefsten Armut, wurde sie beim Gott geliebt und unterstützt. Gottes Wille führt sie vom Elend zum Glück.
۱- „Die Blühende, die Unentdeckte“ zeigt auf die Synästhesie* und weist auf der Ausblühung der Jugendzeit.
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*: Synästhesie ist die Verbindung verschiedener Sinneseindrücke.
۲- Durch Gottes Barmherzigkeit ändert sich Marias schlichtes Leben zu einem herrlichen und ausgezeichneten Leben. Hier sieht man sowohl eine Verbmetapher als auch die Adjektivmetapher.
۳- „Mädchenhaft Zerstreute“ bedeutet hier, dass all ihre Sorgen durch diese Barmherzigkeit verringert. Hier ist sowohl eine Substantivmetapher als auch eine poetische Metapher sichtbar.
۴- Hier hat der Dichter die göttlichen Gaben mit einem Weinberg vergleichen. Diese Strophe dient als ein Explizite Vergleich, in dem alle Vergleichspunkte gibt.

۳۲
Aber als hätte die Last der Fruchtgehänge1

und der Verfall der Säulen und Bogengänge2

und der Abgesang der Gesänge

sie beschwert,

hat die Jungfrau sich in anderen Stunden,

wie von Größerem noch unentbunden,

kommenden Wunden3

zugekehrt.
Ihre Hände, die sich lautlos lösten,
liegen leer4.

Wehe, sie gebar noch nicht den Größten.

Und die Engel, die nicht trösten,

stehen fremd und furchtbar um sie her.

Ebenfalls wie voriger Vers ist dieser Vers, die Geschichte die Mutter des Christus. In diesem Teil wird beschreiben, wie Einsam und ohne Hilfe sie ist. Sie hatte furchtbare Angst vor der Geburt.
۱- Das Baby im Bauch wird mit ,,Die Last der Fruchtgehänge“ vergleichen. Die Last der Fruchtgehänge, die allmählich wegen der Schwierigkeit fällt. Es kann als eine poetische Metapher betrachtet werden.
۲- ,,Der Verfall der Säulen und Bogengänge“ ist die Verbmetapher und weist auf den starken und unerträglichen Schmerz der Geburt.
۳- „Kommenden wunden“ bedeutet auch die starke Schmerz vor der Geburt.

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