und، die

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Dies ist die Verbmetapher.
۴- Die Einsamkeit und die Hilflosigkeit der Jungfrau wird hier so beschreiben: „Ihre Hände, die sich lautlos lösten, liegen leer“. Sie hatte keine Hilfe bei der Geburt und die gesendeten Engeln trösten sie nicht. Sie stehen unbekannt und schreklich um sie herum. Diese Phrase weist auf die Satzmetapher.

۳۳
So hat man sie gemalt; vor allem einer,

der seine Sehnsucht aus der Sonne trug1.

Ihm reifte sie aus allen Rätseln reiner2,

aber im Leiden immer allgemeiner:

sein ganzes Leben war er wie ein Weiner,

dem sich das Weinen in die Hände schlug3.
Er ist der schönste Schleier ihrer Schmerzen4,

der sich an ihre wehen Lippen schmiegt,

sich über ihnen fast zum Lächeln biegt –

und von dem Licht aus sieben Engelskerzen

wird sein Geheimnis nicht besiegt.
Dieser Vers beschreibt den heiligen Christus kurz nach der Geburt.
۱- Seine Schönheit wird mit der Sonne vergleichen. „Sehnsucht aus der Sonne“, beschreibt die Schönheit des Christus. Diese Satz ist eine Satzmetapher.
۲- Die Verbindung ,,Rätseln reiner“ ist “Substantivmetapher” und bedeutet hier geheimnisvoll zu sein.
۳- Aber den ganzen Leben hat er viele Schwierigkeiten ertragen. ,,Sein ganzes Leben war er wie ein Weiner, dem sich das Weinen in die Hände schlug“ berurt auf der schwere Umstände seines Lebens und dient als “Satzmetapher”.
۴- „Er ist der schönste Schleier ihrer schmerzen“: Der Christus war wie eine Schleier für seelische und geistliche Wunden und Schmerzen anderer Menschen, die an ihn und seinen Gott glauben und Scheint als eine Poetische Metapher.

۳۴
Mit einem Ast1, der jenem niemals glich,

wird Gott, der Baum1, auch einmal sommerlich

verkündend werden und aus Reife rauschen;

in einem Lande, wo die Menschen lauschen,

wo jeder ähnlich einsam ist wie ich.
Denn nur dem Einsamen wird offenbart,

und vielen Einsamen der gleichen Art

wird mehr gegeben als dem schmalen Einen.

Denn jedem wird ein andrer Gott erscheinen,

bis sie erkennen, nah am Weinen,

daß durch ihr meilenweites Meinen2,

durch ihr Vernehmen und Verneinen

verschieden nur in hundert Seinen

ein Gott wie eine Welle geht3.
Das ist das endlichste Gebet,

das dann die Sehenden sich sagen:

die Wurzel Gott3 hat Frucht getragen,

geht hin, die Glocken zu zerschlagen;

wir kommen zu den stillern Tagen,

in denen reif die Stunde steht.

Die Wurzel Gott hat Frucht getragen.

Seid ernst und seht.
۱- Der Anfang des Gedichts hat den Gott, wegen dem Schutz und der Herrlichkeit, als einen großen Baum bezeichnet. Hier wird den Menschen, die immer schlechte Taten vollbringen, die Unterschtützung Gottes versprochen. “Gott der Baum” dient hier als “Substantivmetapher”
۲- ,,Ihr meilenweites Meinen“ ist “Adjaktivmetapher” und weist auf die unterschiedlichen Gedanken und Meinungen über Gott. Es ist eine Wahrheit, dass jeder Mensch den Gott auf seiner Art und weise kennt und verehrt. Dies hängt von der Kapazität jeder einzelnen Person ab.
۳- Die phrase gilt als eine Satzmetapher und bedeutet, dass Gott einheitlich ist, nur die Art und Weise der Anerkennung ist verschieden.
۴- Alles stammt von dem Gott bzw. Der Gott ist die Quelle, der Ursprung der Existenz, deshalb wurde hier “Gott” als ,,Wurzel Gott“ bezeichnet. „Wurzel Gott“ ist hier “Substantivmetapher”.

۳۵
Ich kann nicht glauben, daß der kleine Tod1,

dem wir doch täglich übern Scheitel schauen,

uns eine Sorge bleibt und eine Not.
Ich kann nicht glauben, daß er ernsthaft droht;

ich lebe noch, ich habe Zeit zu bauen:

mein Blut ist länger als die Rosen rot2.

Mein Sinn ist tiefer als das witzige Spiel3

mit unsrer Furcht, darin er sich gefällt.

Ich bin die Welt,

aus der er irrend fiel.
Wie er

kreisende Mönche4 wandern so umher;

man fürchtet sich vor ihrer Wiederkehr,

man weiß nicht: ist es jedesmal derselbe,

sind’s zwei, sind’s zehn, sind’s tausend oder mehr?

Man kennt nur diese fremde gelbe Hand5,

die sich ausstreckt so nackt und nah –

da da:

als käm sie aus dem eigenen Gewand.
۱- Hier wurde “Sterben” oder “Toten” als ,,kleine Tot“ bezeichnet. Es weist auf der Wahrheit, dass man nicht an dem Tot glaubt. Man dachte, dass der Tot nicht vorkommen würde und es gäbe ein langes Leben. „Kleine Tot“ ist hier die Adjektivmetapher.
۲- ,,Mein Blut ist länger als die Rosen rot“ dient hier als eine Satzmetapher und bedeutet, ich lebe noch und weiterleben will, um meine Wünsche zu erreichen und meine Träume zu erfüllen. Diese kurze Zeit als weltliches Leben reicht meiner Seele nicht. Es ist für meine Seele wie ein spaßiges Spiel d.h. der Leib des Menschen ist vergänglich aber die Seele ist unsterblich.
۳- Hier hat der Dichter den Tot mit den kreisenden Mönchen, die um der Welt und Wesens kreisen, vergleichen, Vor denen man angst hat. Niemand weist, wie viel Zeit zum leben hat. „Witzige Spiel“ gilt hier als die Adjektivmetapher.
۴- Im letzten Teil des Gedichts wird den Tot mit der ,,fremde gelbe Hand“ , die furchtbar und kalt ist, vargleichen. Diese phrase dient hier als eine Adjektivmetapher.

۳۶
Was wirst du tun, Gott, wenn ich sterbe?

Ich bin dein Krug1 (wenn ich zerscherbe?)

Ich bin dein Trank1(wenn ich verderbe?)

Bin dein Gewand1 und dein Gewerbe1,

mit mir verlierst du deinen Sinn.
Nach mir hast du kein Haus, darin

dich Worte, nah und warm, begrüßen2.

Es fällt von deinen müden Füßen

die Samtsandale, die ich bin3.

Dein großer Mantel läßt dich los.

Dein Blick, den ich mit meiner Wange

warm, wie mit einem Pfühl, empfange,

wird kommen, wird mich suchen, lange –

und legt beim Sonnenuntergänge

sich fremden Steinen4 in den Schoß.
Was wirst du tun, Gott? Ich bin bange.

Diese Gedicht besteht aus der Wahrheit, dass Schöpfung des Menschen und seine Vollendung das hochste Ziel der Gottes Schöpfung sei. Mit diesem Gedicht möchte der Dichter zeigen, wenn der Mensch stirbt, wird das Leben grundlos und das Lebensziel nicht erreicht.
Es beschreibt den Mensch als wertvollstes Wesen auf der Welt.
Gott und Mensch treten hier in eine Wechselbeziehung auf, in dem der eine ohne den anderen nicht sein kann.
۱- Hier hat der Dichter sich als Dinge wie ein Krug, der zerscherbe, wie ein Trank, der verderbe und Gottes Gewand und Gewebe bezeichnet. Die Dinge, die hier verwendet wurden sind alle Metaphern, weil es keine Vergleichspunkt und Vergleichspartikel gibt. Durch jeden Vergleich möchte der Dichter eine besondere Eigenschaft des Menschen beschreiben. Im ersten Paragraph hat Rilke dichterische Metapher oder Dingmetapher* benutzt.
۲- Der Mensch, der kein Haus hat, ist eine Metapher vom Gott. Hier hat der Dichter “Gott” als ein Bedürftiges Ding beschreiben. Er stellt mit diesem Vers eine wechselnde Beziehung zwischen Gott und Mensch dar, in der der Eine Hilfe des Anderen bedarf. Dieser Teil dient als “Adjektivmetapher”.
۳- Der Dichter sagt, dass er wie die Dinge ist, von denen Gott als ein Mensch abhängig sei.Die Dinge wurden als “Samtsandale”, “großer Mantel” usw. Beschreiben. Diese Satz ist sowie “Privatmetapher” als auch “Substantivmetapher”.
۴- „Fremden Steinen“ dient als “Adjektivmetapher” und ist hier ein Symbol und weist auf unbekannten Orte. Die Verbindung kann au
ch als “Personifikation”(s. S. 39) dienen.

____________________________________
*: Dingmetaphr ist in gegensatz zu der lebende Metapher oder Personifikation.
۳۷
Du bist der raunende Verrußte1,

auf allen Öfen schläfst du breit.

Das Wissen ist nur in der Zeit.

Du bist der dunkle Unbewußte2

von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Du bist der Bittende und Bange3,

der aller Dinge Sinn beschwert.

Du bist die Silbe im Gesange4,

die immer zitternder im Zwange

der starken Stimmen wiederkehrt.
Du hast dich anders nie gelehrt:
Denn du bist nicht der Schönumscharte,

um welchen sich der Reichtum reiht.

Du bist der Schlichte5, welcher sparte.

Du bist der Bauer mit dem Barte5

von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Wie vorige Verse spricht der Dichter als “lyrisches Ich” oder “Der Mönch” mit dem “Gott”:
۱- „Raunende Verußte“ ist hier eine Adjektivmetapher und der Dichter bringt damit zum Ausdruck: „Gott, Du bist überall.Wo ein Wesen lebt,wo der Lebensgeist erwacht, da ist ein göttliches Zeichen und bestimmt dein Wesen.“
۲- Hier wird auf der Unabhängigkeit des Gottes, der grenzenlos von der Zeit und Raum ist, aufmerksam gemacht. Das Wissen ist abhängig von der Zeit und ist begrenzt, dagegen aber Gott grenenlos und ewig ist. Deshalb wurde hier Gott als ,,der dunkele Unbewusste“ bezeichnet, der ewig ist. Dieser Satz scheint auch die “Adjektivmetapher”.
۳- Das heißt, dass Gott in allem erscheint, auch als “Bittende” und “Bange”. Bittende gilt hier als eine Synästhesie(s. S. 74) und Bange als eine Adjektivmetapher.
۴- ,,Du bist die Silbe im Gesange“, ist ein Vergleich, in dem das Vergleichsbild eine Bildgruppe ist und heißt, dass der Gott in der Seele aller Wesens existiert. Er ist der Basis aller Seele.
۵- Gott erscheint in der Existenz aller Menschen und Schöpfer. Sie dient hier als Satz-, Adjektivmetapher. Auch wurde hier Gott als “Bauer mit dem Barte” personifiziert.

۳۸
An den jungen Bruder
Du, gestern Knabe, dem die Wirrnis kam:

Dass sich dein Blut in Blindheit nicht vergeude1.

Du meinst nicht den Genuß, du meinst die Freude;

du bist gebildet als ein Bräutigam,

und deine Braut soll werden: deine Scham.
Die große Lust hat auch nach dir Verlangen,

und alle Arme sind auf einmal nackt.

Auf frommen Bildern sind die bleichen Wangen

von fremden Feuern überflackt2;

und deine Sinne sind wie viele Schlangen3,

die, von des Tones Rot umfangen,

sich spannen in der Tamburine Takt.
Und plötzlich bist du ganz allein gelassen

mit deinen Händen, die dich hassen4 –

und wenn dein Wille nicht ein Wunder tut5:
 
Aber da gehen wie durch dunkle Gassen

von Gott Gerüchte durch dein dunkles Blut6.
۱- „Dass sich dein Blut in Blindheit nicht vergeude“: Der Mensch muss darauf achten, dass er nicht seine Anlässe und Gelegenheiten im Leben vergeudt bzw. man sollte nicht seine Zeit mit der Eitelkeit und Ignoranz verbringen. Diese Phrase dient hier als eine Satzmetapher.
۲- Rilke hat mit dieser phrase gemeint, dass die Menschensseele durch wertlose Neigungen beeinflußt wird und er sollte die Seele aus der Minderwertigkeiten lösen. Hier sind Adjektivmetaphern sichtbar.
۳- „Deine Sinne sind wie viele Schlangen“ heißt,dass die sämtliche Gefühle und Instinkte des Menschs trügerisch und auch gefährlich sein können.Hier hat der Dichter ein explizite vergleich verwendet, d.h. ein normaler Vergleich mit allen Vergleichspunkte.
۴- „Deinen Händen, die dich hassen“ gilt hier als Private Metapher oder “Personifikation” und hat die Bedeutung, dass der Mensch unter Lähmung und Lethargie litt.
۵- „Wenn dein Wille nicht ein Wunder tut“ heißt, Wenn Menschens Wille keine Änderungen annimmt, um Unwissenheit und Dunkelheit zu widerstanden.
۶- Man muss sich von Unwissenheit distanzieren, um Gottes Frieden zu erreichen. Der ganze Satz kann als “Satzmetapher” betrachtet werden und „Dein dunkles Blut“ ist eine Adjektivmetapher.

۳۹
An den jungen Bruder.
Dann bete du, wie es dich dieser

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