und، die

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die Menschen begrenzen und unterhaltsam und außer der Erscheinung unbekannt für die Menschen sind. Diese phrase zeigt eine Satzmetapher.
۳- In diesem Teil des Verses wurde Gott mit der Dunkelheit vergleichen, die alle Sünden und Geheimnisse birgt.
۴- Und wenn der Gott, die große Kraft, sehr nah zu mir ist (wie ein Nachbar), dann wird die Kraft sich berührt.

۱۲
Ich glaube an alles noch nie Gesagte.

Ich will meine frömmsten Gefühle1 befrein.

Was noch keiner zu wollen wagte

wird mir einmal unwillkürlich sein.
Ist das vermessen, mein Gott, vergib.

Aber ich will dir damit nur sagen:

Meine beste Kraft soll sein wie ein Trieb2,

so ohne Zürnen und ohne Zagen;

so haben dich ja die Kinder lieb.
Mit diesem Hinfluten, mit diesem Münden

in breiten Armen ins offene Meer,

mit dieser wachsenden Wiederkehr3

will ich dich bekennen, will ich dich verkünden

wie keiner vorher.
Und ist das Hoffart, so laß mich hoffärtig sein

für mein Gebet,

das so ernst und allein

vor deiner wolkigen Stirne4 steht.
۱- „Frommen Gefühle“ weist auf den ehrlichen und reinen Empfindungen, die aus dem Innern stammen. Es zeigt auf eine Adjektivmetapher.
۲- Man sollte “Gott” schlicht und rein wie die Kinder lieben. Auf diesem Weg muss man alle seine Leidenschaften und inneren Neigungen ansetzen. Hier werden menschliche Kräfte mit dem Trieb vergleicht.
۳- „Wachsende Wiederkehr“ ist hier eine Adjektivmetapher und bedeutet, immer wieder zu dem Gott zurückkehren oder um sich herum kreisen, um ihn besser zu erkennen und verehren.

۴- „Wolkigen Stirne“ des Gottes ist eine ungewöhnliche Metapher vom Gott. Hier hat der Dichter, Gott als ein Mensch bezeichnet(Personifizierung). Andererseits ist “wolkig” ein ungewöhnliches Adjektiv für die Stirn(Adjektivmetapher). Diese Metapher berührt auf dem Ärger des Gottes bzw. möchte der Dichter damit der Zorn des Gottes zu zeigen.

۱۳
Ich bin auf der Welt zu allein und doch nicht allein genug,

um jede Stunde zu weihn.

Ich bin auf der Welt zu gering und doch nicht klein genug,

um vor dir zu sein wie ein Ding,

dunkel und klug1.

Ich will meinen Willen und will meinen Willen begleiten

die Wege zur Tat;

und will in stillen, irgendwie zögernden Zeiten,

wenn etwas naht,

unter den Wissenden sein

oder allein.

Ich will dich immer spiegeln in ganzer Gestalt2

und will niemals blind sein oder zu alt,

um dein schweres schwankendes Bild3 zu halten.

Ich will mich entfalten.

Nirgends will ich gebogen bleiben,

denn dort bin ich gelogen, wo ich gebogen bin4.

Und ich will meinen Sinn

wahr vor dir. Ich will mich beschreiben

wie ein Bild5, das ich sah

lange und nah,

wie ein Wort5, das ich begriff,

wie meinen täglichen Krug5,

wie meiner Mutter Gesicht5,

wie ein Schiff5,

das mich trug

durch den tödlichsten Sturm6.
۱- Die Existenz der Mensch ist wertvoll und göttlich. Deshalb sollte er nicht durch den weltlichen Neigungen, wie ein wertloses Ding erscheinen. „Dunkel und Klug wie ein Ding“ ist hier ein metaphorische Vergleich. Hier wurde der Mensch wie eine Sache betrachtet, d.h. tote Metapher.
۲- Ich will mich mit meinen guten Taten den Gott zeigen und beschreiben. Die Menschenseele ist göttlich und ein Teil der Gottes Existenz. Deshalb erwähnt der Dichter in diesem Teil, dass er den Gott durch Gebet, Frommigkeit und gute Tat, illustrieren möchte. Die verwendete Metapher ist hier “Personifikation”.(s. S. 39)
۳- Ich will immer die Fähigkeit haben und mächtig genug sein um Gott zu beschreiben und auf diesem Weg will ich nie schwach werden und will stark bleiben. Es weist auf eine Adjektivmetapher und Verbmetapher.

۴- Hier hat der Dichter ein poetische Metapher angewandet. Es ist eine Übertragung vom Belebten(Der Mensch) zum Belebten(Die Knospe). Das Entfalten ist hier der Vergleichspunkt.
۵- Wenn ich(der Mönch) auf diesem Weg(Gott zu erkennen und zu zeigen) schwach werde, dann verliere ich(der Mönch) den richtigen Weg und begehe Irrtum.
۶- Der Dichter bezeichnet sich auf verschiedener Art, wie ein Bild klar, wie ein Wort deutlich, wie Mutters Gesicht lieb und wie ein Schiff schützend, um die Existenz des Menschen zu beschreiben. Hier erscheinen alle metaphorische Vergleichen, d.h. die Vergleichs ohne Vergleichspunkte.

۱۴
Du siehst, ich will viel.

Vielleicht will ich Alles:

das Dunkel jedes unendlichen Falles

und jedes Steigens lichtzitterndes Spiel1.
Es leben so viele und wollen nichts

und sind durch ihres leichten Gerichts

glatte Gefühle gefürstet2.
Aber du freust dich jedes Gesichts,

das dient und dürstet3.
Du freust dich Aller, die dich gebrauchen

wie ein Gerät4.
Noch bist du nicht kalt,
und es ist nicht zu spät,

in deine werdenden Tiefen zu tauchen,

wo sich das Leben ruhig verrät.
۱- In erstem Teil des Gedichts zeigt der Dichter, dass er alles in seinem Leben erfahren möchte: Glück und Fortschritt, sowie Elend und Armut. Er möchte alle Dimensionen des Lebens erleben. „Glatte Gefühle“ ist hier “Adjektivmetapher”.
۲- Es gibt viele Menschen, die im Leben keine Erwartung und keine besonderen Ziel haben. „Glatte Gefühle“ bedeutet die schlichten Gefüle der Menschen, die unberüht und unerwartet sind bzw. sie sind mit ihren einfachen Leben zufrieden.
۳- Danach sagt der Charakter zu Gott, dass er sich den Menschen freut, die erwartungsvoll und dienend sind.
۴- Und am Ende sagt der Dichter als der Mönch ,,Du freust dich Aller, die dich gebrauchen wie ein Gerät“ d.h. Gott freut sich allen Menschen, die sich immer und ewig erinnern und immer an ihm Denken. Das ist eine Allegorie*.

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*: Allegorie ist eine Form indirekter Aussage, bei der eine Sache aufgrund von Ähnlichkeitsbeziehungen als Zeichen einer anderen Sache eingesetzt wird.(http.//www.wiki.de/Allegorie: 10.2.2014, 9:00)
۱۵
Wir bauen an dir mit zitternden Händen,

und wir türmen Atom auf Atom.

Aber wer kann dich vollenden,
du Dom1.
Was ist Rom?

Es zerfällt.

Was ist die Welt?

Sie wird zerschlagen

eh deine Türme Kuppeln tragen,

eh aus Meilen von Mosaik

deine strahlende Stirne stieg2.

Aber manchmal im Traum

kann ich deinen Raum3

überschaun

tief vom Beginne

bis zu des Daches goldenem Grate4.

Und ich seh: meine Sinne

bilden und baun

die letzten Zierate.
۱- Hier wurde Gott als „Der Dom“ bezeichnet. Die Ewige, die wir als Menschen Schicht vor Schicht mit schwache Sinne wahrnehmen möchten. Aber niemand kann die Anerkennung des Gottes vollenden, weil er unsterblich ist. Der Dom ist hier eine Privatmetapher.
۲- Alles in der Welt wird endlich vernichtet. Nur der Gott wird immer mächtiger und prachtvoller. Es dient als einer Adjektivmetapher.
۳- Das heißt: „Manchmal im Traum kann ich deine Herrlichkeit gestalten und fühlen.“(poetische Metapher)

۴- ,,Tief vom Beginne bis zu des Daches goldenem Grate“ weist auf sämmtlichen Dimensionen des Gottes Wesens. Die Strophe dient hier als Phrasemetapher.

۱۶
Daraus, daß einer dich einmal gewollt hat,

weiß ich, daß wir dich wollen dürfen.

Wenn wir auch alle Ti
efen verwürfen:

wenn ein Gebirge Gold1 hat

und keiner mehr es ergraben mag,

trägt es einmal der Fluß zutag,

der in die Stille der Steine2 greift,

der vollen.
Auch wenn wir nicht wollen:

Gott reift3.

Der Vers enthalt die Bedeutung, dass der Gott wertvoll ist und die Menschen den Wert Gottes nicht kennen. In diesem Vers ist ein Mensch, der Gott erkennen Könnte, mit einem Fluss vergleichen worden ist. ,,Der greift in die stille Steine“ weist auf die Änderung hin, die der Fluss gemacht hat. Der war eine positive Bewegung gegen Unwissenheit.
۱- ,,Ein Gebirge Gold hat“ besteht auf der wertvolle Existenz des Gottes. Es ist eine allegorische Metapher.
۲- ,,Die stille Steine“ weist auf den Menschen, die ignorant und unwissend sind und Keine Tendenz zu Gott haben. Es ist eine allegorische Metapher.
۳- ,,Gott reift“ bedeutet, die gottes Macht erscheint, wenn er will, egal ob wir(als Menschen) bereit sind oder nicht d.h. Menschens Wille spielt keine wichtige Rolle und alles hängte von der Gottes Wille ab. Die Verbindung dient hier als “Verbmetapher”.

۱۷
Wer seines Lebens viele Widersinne

versöhnt und dankbar in ein Sinnbild faßt1,

der drängt

die Lärmenden aus dem Palast,

wird anders festlich, und du bist der Gast,

den er an sanften Abenden2 empfängt.
Du bist der zweite seiner Einsamkeit,

die ruhige Mitte seinen Monologen;

und jeder Kreis, um dich gezogen,

spannt ihm den Zirkel aus der Zeit.
۱- „Wer seines Lebens viele Widersinne versöhnt und dankbar in ein Sinnbild faßt“ weist auf die Menschen, die immer Sünden begehen und zu weltlichen Werten neigen, die im Wirklichkeit bzw. vor Gottes Gericht wertlos sind. Es weist auf eine Satzmetapher hin.
۲- „Die Lärmenden aus dem Palast, wird anders festlich“ besteht aus weltlichen Glänze und Fanfare.
۳- „Sanften Abenden“ ist eine Allegorie von den reichen Momenten im Leben. Die Verbindung zeigt auf eine Satzmetapher. Sie gilt auch als eine “Adjektivmetapher”.
۴- Hier sagt der Mönch zu Gott, dass er (Gott) ein wichtiger Teil des Menschensleben und der Menschenexistenz ist. Der Mensch in seiner Einsamkeit und durch seine Monologen erinnert an Gott und kehrt zu seinem Referenz zurück. Es ist eine “Textmetapher”. Rilkes Gott ist hier ein Werdender, dem die fühlende einzelner menschlicher Herzen Existenz bietet.

۱۸
Was irren meine Hände in den Pinseln?

Wenn ich dich male, Gott, du merkst es kaum.

Ich fühle dich. An meiner Sinne Saum1

beginnst du zögernd, wie mit vielen Inseln,

und deinen Augen, welche niemals blinzeln,

bin ich der Raum2.
Du bist nicht mehr inmitten deines Glanzes,

wo alle Linien des Engeltanzes3

die Fernen dir verbrauchen mit Musik,

du wohnst in deinem allerletzten Haus.

Dein ganzer Himmel horcht in mich hinaus,

weil ich mich sinnend dir verschwieg.
۱- Zuerst fragt der Dichter, was war meine Fehler, wenn ich den Gott mit meine Sinne visualisiere und beschreibe? Und wenn ich das tue, legt er darauf kein Gewicht. Es ist eine poetische Metapher.
۲- Das heißt, Ich(als der Mönch) bin Gott so nah, dass ich ihn tief in mir empfinde
۳- Dann sagt der Mönch zu Gott, „Du bist nicht mehr inmitten deines Glanzes, wo alle Linien des Engeltanzes“. Dass der Gott von seiner Herrlichkeit und Glanz entfernt ist, ist eine Art Ironie(s. S. 114), die mehrmals in diesem Werk angewandt wurde. „Alle linien des Engeltanzes“ ist die Substantivmetapher.
۴- Diese Strope ist eine Metapher vom Gott, damit bezeichnet der Dichter “Gott” als ein Mensch, d.h. die “Personifikation”(s. S. 39) und auch “Satzmetapher”.

۱۹
Ich bin, du Ängstlicher. Hörst du mich nicht

mit allen meinen Sinnen an dir branden1?

Meine Gefühle, welche Flügel fanden,

umkreisen weiß dein Angesicht2.

Siehst du nicht meine Seele, wie sie dicht

vor dir in einem Kleid aus Stille steht?

Reift nicht mein mailiches Gebet3

an deinem Blicke wie an einem Baum?
Wenn du der Träumer bist, bin ich dein Traum.

Doch wenn du wachen willst, bin ich dein Wille

und werde mächtig aller

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